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Geschrieben von FDC
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Monday, 10. December 2007 |
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Seite 1 von 8 Die Föderation für ein demokratisches China (FDC) wurde am 22. September 1989 in Paris gegründet. Sie ist die größte chinesische Opposition, die weltweit, auch in Festlandchina, ihre Zweigstellen hat.
Kurze Darstellung der Diktatur der KP Chinas seit 56 Jahren
1949 wälzte die KP Chinas die damalige Kuo-Ming-Tang-Regierung um und errich-tete ein „rotes“ diktatorisches Einparteien-Regime, das den Sozialismus zwangsweise in China durchsetzte. Die KP hetzte zum Klassenkampf auf und brachte das chinesi-sche Volk in die schweren Katastrophen, die in der Geschichte nicht ihresgleichen haben.
Die KP Chinas hat die Tugenden der traditionellen Kultur, die Wertmaßstäbe, und die gesellschaftliche Moral total vernichtet, während sie die wertlosen Teile wie Perso-nenkult, blinde Loyalität, Kriecherei und Sklavenmentalität zum Extrem weiter entwi-ckelte. Deswegen benötigt der Wiederaufbau eines demokratischen Chinas nicht nur politische und wirtschaftliche Reformen, sondern auch den Wiederaufbau von Kultur und Moral.
Seitdem China von der KPC kontrolliert wird, verführt sie das Land immer mit radika-ler kommunistischer Ideologie.
Während der Zeit Maos (1949-1976) und der Regierungszeit von Hua Guofeng (1976-1978) wurde Klassenkampf als leitendes Prinzip strikt durchgesetzt und radi-kale politische Bewegungen wiederholt begonnen, wobei alle Chinesen aufgehetzt wurden, gegeneinander zu kämpfen und einander zu schaden. Das Zusammenwirken von wirtschaftlicher Entwicklung und Naturgesetzen wurde ignoriert, und Sozialpro-duktivität wurde gravierend zerstört. Hass, Massaker, Angst und Hunger ohne Bei-spiel erfüllten das Land, 80 Millionen Menschen kamen dabei ums Leben. Diese Zahl übertrifft sogar die der gesamten Toten in den zwei Weltkriegen.
Nachdem Mao starb, haben sich manche Chinesen an die Geschichte Chinas zurück besonnen. Sie strebten wieder nach Freiheit und Demokratie. Das führte 1979 zuerst zu einem neuen Anfang der demokratischen Bewegung, die von der „Demokratiewand“ (Wandzeitung) in Peking gezeichnet wurde. Deng Xiaoping nützte diese demokratische Bewegung aus und konnte deshalb seine Macht in der Partei stabilisieren. Statt Dankbarkeit zu zeigen hat er die Bewegung niedergeschlagen.
China verpasste damit eine gute Chance auf dem Weg zur Demokratie.
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 10. December 2007 )
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Berlin, 15. - 19. Mai 2006
1. Internationale Konferenz der Globalen Unterstützung der Demokratiebewegung in China und Asien
Brüssel, 14.-16. Mai 2007
2. Internationale Konferenz der Globalen Unterstützung der Demokratiebewegung in China und Asien
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